1989: Ende und Anfang
Das Umbruchjahr und seine Folgen in der DDR und der Tschechoslowakei
Podiumsdiskussion im Rahmen von »Echo Leipzig 2019«


| Carl-Amery-Saal/Carl Amery Hall

Eintritt frei

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Literature & Knowledge – Discussion
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Im Herbst 1989 öffneten sich in den Ostblockstaaten nach und nach die Grenzen Richtung Westen, der Kalte Krieg und die mehr als vierzig Jahre dauernde Trennung Europas fanden damit ein Ende. Am Beispiel der DDR und der Tschechoslowakei geht die Diskussion der Frage nach, welche politischen und gesellschaftlichen Ereignisse für die Wende entscheidend waren und wie sich die beiden Länder, gerade im Hinblick auf das bürgerliche Engagement und den Umgang mit der eigenen Geschichte, nach 1989 weiterentwickelt haben.

Eine Podiumsdiskussion mit Ilko-Sascha Kowalczuk (Stasi-Unterlagenbehörde, Berlin), Eda Kriseová (Schriftstellerin, Dissidentin und Biografin von V. Havel, Prag) und Tomáš Vilímek (Institut für das Studium der totalitären Regime, Prag)

In Zusammenarbeit mit dem Collegium Carolinum (MSB)






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