Das Gewachsene und das Gemachte – Jürgen Habermas und seine Reflexion der menschlichen Natur


| EG, Raum 0115

€ 8,–

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Literature & Knowledge – Lecture
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Vortrag von Sandra Johst M.A.

Die Entwicklung von Embryonenforschung und Präimplantationsdiagnostik veranlassten Jürgen Habermas dazu, mögliche Grenzen für eine geregelte Eugenik zu entwerfen. Seine Reflexionen verdeutlichen, wie schwierig es ist, eine allgemein gültige Grenze für Eingriffe in die menschliche Natur auszumachen. Wo ist die Trennlinie zwischen dem natürlich Gegebenen und dem künstlich Hergestellten? Woran können wir uns in unserem Handeln als Eingriff in die Natur verbindlich orientieren?

(MVHS) M132870