Jazz & Talk  Jazz & Literatur feat. August Zirner

Jazz & Talk
Jazz & Literatur feat. August Zirner


| Carl-Orff-Saal/Carl Orff Hall

Eintritt frei (Kostenfreie Eintrittskarten am Veranstaltungstag bei München Ticket und unter muenchenticket.de)

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Literature & Knowledge – Discussion
Music – Jazz
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Dauer: ca. 90 Minuten, ohne Pause

Die renommierten Jazzmusiker und Dozenten Andreas Kissenbeck und Michael Keul entführen in diesem Gesprächskonzert gemeinsam mit Studierenden des Jazz Instituts der Hochschule für Musik und Theater München und verschiedenen Gästen in die Welt des Jazz. Bunt, spannend und abwechslungsreich – für Einsteiger, Kenner und Liebhaber.

Jazz & Literatur
Seit es den Jazz gibt, wird auch über ihn geschrieben. Zahlreiche Schriftsteller und Literaten waren vom Jazz und seiner Freiheit fasziniert, haben sich durch ihn inspirieren lassen und ihn in ihren Werken beschrieben. Auch Autobiographien von Jazzmusikern zeigen eine ganz besondere und eigene Sichtweise auf den Jazz. Gemeinsam mit dem Gast des Abends, Schauspieler und Musiker August Zirner, wird das bewährte Team um Andreas Kissenbeck und Michael Keul mit Lesungen und musikalischen Beiträgen die fruchtvolle Wechselbeziehung von Jazz und Literatur erkunden.

Kostenfreie Eintrittskarten sind am Veranstaltungstag bei München Ticket und unter muenchenticket.de erhältlich. Bei direkter Abholung vor der Veranstaltung bitte ausreichend Zeit einplanen.

August Zirner © Jürgen Spachmann

August Zirner
wurde 1956 in Urbana, Illinois (USA) als Sohn österreichischer Emigranten geboren. 1973 zog es ihn nach Wien, um am Max Reinhardt Seminar Schauspiel zu studieren. Es folgten erste Theaterengagements in Wien, Hannover und Wiesbaden. Von 1981 bis 1989 war Zirner Ensemblemitglied der Münchner  Kammerspiele, bevor er als freiberuflicher Schauspieler u. a. am Burgtheater Wien, am Thalia-Theater Hamburg, bei den Salzburger Festspielen und in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen tätig war.
Seit 1998 widmet sich August Zirner verstärkt seiner musikalische Seite und dem Querflöten-Spiel. Er wirkt als Sprecher bei Konzerten mit, z. B. den Gurre-Liedern von Arnold Schönberg oder »Invisible Man« nach Ralph Ellison, das er zusammen mit seinem Lehrer Jim McNeely und der hr-Bigband entwickelte. So entstanden Projekte wie »Diagnose:Jazz«, »Der Kleine Prinz« für Sprecher, Querflöte und Kontrabass (mit Kai Struwe) oder »Transatlantische Geschichten« mit Sven Faller (Kontrabass).

Andreas Kissenbeck
spielte als Pianist und Hammond-Organist Konzerte, Tourneen und Festivals im In- und Ausland. Bei Auftritten, CD-, Radio- und Fernsehproduktionen arbeitete er mit international renommierten Künstlern wie Benny Bailey, Bobby Shew, Pete York und Tony Lakatos. Er lehrte an verschiedenen deutschen Hochschulen u. a. Jazzpiano, Komposition und Arrangement. Seit 2010 unterrichtet Kissenbeck an der Hochschule für Musik und Theater München.

Michael Keul (li) und Andreas Kissenbeck (re) © Robert Haas

Michael Keul
studierte Schlagzeug an der Swiss Jazz School in Bern bei Billy Brooks. Im Laufe seiner Karriere spielte er mit Chet Baker, Red Holloway, Scott Hamilton, James Moody, der Al Porcino Big Band, Joe Haider und Joe Kienemann. Im In- und Ausland ist Michael Keul ein gefragter Dozent auf Jazz-Workshops. Seit 2010 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik und Theater München.

Mit Unterstützung der Hochschule für Musik und Theater
(GMG)




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