JISR & Guests – »Mix cultur par exellence«  Eine musikalische Reise von Kabul nach Buenos Aires The organiser

JISR & Guests – »Mix cultur par exellence«
Eine musikalische Reise von Kabul nach Buenos Aires


| Black Box

€ 20,–; erm. € 15,–

This is a past event.

Unfortunately detailed information about this event is only available in German. We apologise for the inconvenience. For any questions you have, please do get in touch with us at communications@gasteig.de.


Buy ticket


and other ticket offices.


Music – World Music
Save the date

Mohcine Ramdan,  Percussion / Gembri / Gesang
Roman Bunka, Oud / Gitarre
Ehab Abou Fakher,  Bratsche
Kiko Pedrozo (Paraguay), Harfe
Luis Borda (Argentinien), Gitarre
Dine Doneff (Mazedonien), Kontrabass
Cojocaru Vladislav (Moldawien), Akkordeon
Habib Abdulsamad (Afghanistan), Rubab
Matthias Gmelin (Deutschland), Drums

»Jisr« heißt auf arabisch Brücke, so nennt sich das internationale Münchner Ensemble um den marokkanisch-stämmigen Gembrispieler und Sänger Mohcine Ramdan. In Zusammenarbeit mit internationalen renommierten Musikern versteht es das Ensemble, das Maximum an musikalischer Vielfalt Deutschlands in einem Bühnenbild zu vereinen. In verschiedenen Besetzungen und zusammen mit diversen Musikern und Bands aus verschiedenen Musikrichtungen, wie Konstantin Wecker, Iva Bitova, Roman Bunka, Bayerischer Philharmonie, Embryo und weiteren Musikern schlägt JISR den Weg des musikalischen Austausches, der Fusion und der Improvisation ein. Das Ergebnis ist ein Minikosmos unterschiedlicher Musikfarben, von Krautrock bis hin zu Klassik.

Im diesjährigen Black Box-Konzert verführt das JISR Trio das Publikum in eine musikalische Traumlandschaft aus 1001 Nacht. Für eine grenzüberschreitende Mix-cultur Session sorgt das Ensemble zusammen mit weiteren Gästen in einer musikalischen Reise von Kabul nach Buenos Aires für einen hör- und spürbar virtuosen Abend. Hier mischen Weltklasse-Musiker wie der paraguayische Harfenist Kiko Pedrozo, der makedonische Multiinstrumentalist Dine Doneff, der argentinische Gitarrist Luis Borda, der Rubabmeister Abdulalsamad Habib und weitere Gäste mit. Sie loten virtuos die Grenzen zwischen Oriental, Afro, Jazz, Balkan, Tango uvm. aus – das Maximum an musikalischer Variation. Ein homogener Mix für feinfühlige Ohren.

(Wahaba Monika Unterreiner, München)