Robert Balogh: Ich habe hier nichts mehr zu suchen


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Szenische Lesung

Ein Ungarndeutscher kehrt nach 51 Jahren in sein Heimatdorf zurück. Er geht zum Friedhof, um die Gräber seiner Ahnen aufzusuchen. Danach führt ihn sein Weg automatisch »nach Hause«, zum Haus, aus dem er einst vertrieben wurde. Und dort öffnet ihm seine Jugendliebe die Tür ...

Die Handlung des Stückes entwickelt sich über erzählende und disparate Monologe dreier Personen. Bislang Ungesagtes kommt zum Ausdruck. Verwicklungen, Schuldfragen und Missverständnisse scheinen eine Aufarbeitung der Geschehnisse, die ein halbes Jahrhundert zurückliegen, unmöglich zu machen.

Mitwirkende: Ildikó Frank, Andreas Kosek, Zoltán Ágoston
Musik: Tamás Rozs

Robert Balogh ist Autor und Journalist; er lebt in Fünfkirchen (ung. Pécs).
lldikó Frank ist Schauspielerin, Übersetzerin, Betreiberin der Theaterfirma »Theater Jetzt«, sie spielt in drei Sprachen (Ungarisch, Deutsch, Rumänisch) und lebt in Fünfkirchen.
Andreas Kosek ist Schauspieler, Theaterwissenschaftler, Co-Leiter von »teatro caprile« (Dramaturgie, Regie, Schauspiel); er lebt in Wien.
Zoltán Ágoston ist Literaturkritiker und Chefredakteur der literarischen Zeitschrift »Jelenkor«, er lebt in Fünfkirchen.
Tamás Rozs ist Musiker, Komponist und Mitglied der legendären Musikgruppe »Szélkiáltó«, er lebt in Budapest.

Verbindliche Anmeldung an: ikgs@ikgs.de
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(MSB)






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